Mimo Vitaliani wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Sein Vater lehrt ihn schon als kleiner Junge das Bildhauen. Als dieser dann stirbt, wird er von seiner Mutter nach Ligurien, Italien zum Onkel geschickt, wo er diesem in seinem Bildhauer-Atelier zur Hand gehen soll. Durch seine Kleinwüchsigkeit und Andersartigkeit kämpft er nicht nur gegen Vorurteile, sondern auch um die Anerkennung seines künstlerischen Talents und allgemein gegen das raue Leben, das in den Jahren zu Beginn des 20. Jahrhunderts herrscht.
Viola Orsini, Tochter einer Adelsfamilie in Pietra d’Alba, wächst wohlbehütet in grossem Luxus auf, stösst aber durch ihre Wissensgier und übernatürlichen Fähigkeiten auch immer wieder an Grenzen.
Schon als Kinder verbindet die beiden eine geheime, sehr spezielle, intensive Freundschaft, die über Jahre hinweg andauern wird.
Wir erfahren hier die Geschichte dieser beiden interessanten Personen über Jahrzehnte hinweg.
Diese preisgekrönte Geschichte aus Frankreich lässt sich erstaunlich gut und flüssig lesen und hat mich nicht mehr losgelassen. Ich bin regelrecht eingesunken und habe mich erstaunlich wohlgefühlt.
Eine grossartige Geschichte die ich sehr empfehlen kann!