Die Geschichte erzählt von Rosa, bald 30 Jahre alt. Mit ihrer Rückkehr aus London in ihr Dorf, in dem sie aufgewachsen ist, flüchtet sie sich zunehmend in ihre Vergangenheit, die geprägt ist vom frühen Tod ihrer Mutter, und dem Aufwachsen im Internat Nützberg.
Die vielen Sprünge zwischen Vergangenheit, Gegenwart, zwischen Realität und Fantasien habe ich als anstrengend empfunden. Der Schreibstil ist sehr speziell, irgendwie gelungen und interessant und dann doch auch wieder sehr anstrengend zum Lesen.
Insgesamt hat mich das Buch leider nicht richtig fesseln können.