Ich habe ToG gelesen, weil mir eine Freundin die Reihe ans Herz gelegt hat – und nachdem ich ACOTAR so sehr geliebt habe, wollte ich Sarah J. Maas’ erste Buchreihe unbedingt ausprobieren.
Ganz ehrlich: Der Einstieg fiel mir nicht leicht. Ich hatte Mühe, in die Geschichte hineinzufinden – weil mir die Charaktere und die Welt noch komplett fremd waren. Celaena war mir anfangs fast ein bisschen zu selbstsicher und unnahbar. Manchmal fragte ich mich, ist sie wirklich die Weltbeste und eine gefürchtete Assassinin? Kam für mich teils nicht so rüber.
Was mir besonders gefallen hat, war die Mischung aus Spannung, etwas Magie, dunklen Geheimnissen und einer Prise Romantik. Es war nie langweilig – aber auch nicht überladen. Und obwohl ich ACOTAR als epischer empfunden habe, sehe ich hier ein riesiges Potenzial für die nächsten Bände.
Der Anfang war holprig, aber ich bin froh, drangeblieben zu sein. ToG war keine Liebe auf den ersten Blick, es hat sich für mich langsam entwickelt.