Eine herzerwärmende Geschichte über Unausgesprochenes und die daraus entstehenden Probleme, weil jeder eine andere Sichtweise auf die Dinge hatte.
Als Sara vom Tod ihres Vaters erfährt, ist dieser schon seit 1 Woche beerdigt. Er wollte sie nicht dabei haben. Als sie vom Erbe seines Hauses am Gardasee erfährt, steht für sie sofort fest, dass sie es so schnell wie möglich verkaufen will. Als sie nach Italien reist um mit dem dortigen Makler alles zu klären, lernt sie die Freunde ihres Vaters kennen. Und allmählich wird das Unausgesprochene doch noch ausgesprochen.
Ich hab mich sofort in die Figuren und ihre Charaktereigenschaften hineinversetzen können. Der Schreibstil ist sehr angenehm, fliessend, verständlich und mit einem roten Faden.