Vielleicht das beste Buch wie über Generationen hinweg, die alte Heimat für süditalienische Auswanderer an Bedeutung verliert.
Die Auswanderer kehren jedes Jahr zurück. Nicht nur, weil es die Heimat ist, sondern auch weil alle Auswanderer jedes Jahr zur gleichen Zeit zurück kommen. So sind Familientreffen vorprogrammiert und der Kontakt aufrechterhalten.
Für die Kinder sind nur noch diese Familientreffen und die Freiheit während den Ferien wichtig.
Für die Enkelkinder geht es nur noch um die Freiheit während den Ferien.
Irgendwann muss man loslassen.
Grossvater, Vater und Sohn fahren in den Süden um das Haus des Grossvaters zu verkaufen.
So wie der Verlust der kulturellen Identität schleichend geht, entwickelt sich die Geschichte nur langsam.
Setzt natürlich voraus, das der Leser / die Leserin bereit ist diese langsame Reise mitzugehen.