In wunderbar poetischer Sprache wird die Geschichte des 17-jährigen Dichters Yuko erzählt. Er schreibt Haikus, eine spezielle, aus Japan stammende Gedichtform, bestehend aus 3 Versen und 17 Silben. Dafür reist er jeweils über den Winter in die Berge, denn ausser der Poesie gehört seine Leidenschaft dem Schnee. Schliesslich soll er sogar als Hofdichter verpflichtet werden, statt dieses Angebot gleich anzunehmen, wofür er seine Dichtkunst als noch nicht ausreichend erachtet, reist er zu einem ihm empfohlenen Dichter, um sich von ihm in dieser Kunst weiter ausbilden zu lassen.
Die Sprache und die Beschreibungen der Landschaft, wie auch der Menschen, sind sehr schön gewählt.