Ich bin ein grosser Fan von kosmischem Horror. Entsprechend hat mich Teil Zwei der Nebula Convicto mehr gefesselt als der erste Band. Die Quadriga um Grayson Steel wird wieder in eine Verschwörung verwickelt. Die Welt wird erweitert und das Team wächst weiter zusammen. Der Band spielt in Deutschland und nimmt einige deutsche Klischees auf die Schippe, die mich zum Schmunzeln brachten.
Der Endgegner ist eine alte Kreatur, die in einer Lovecraft Kurzgeschichte ihren Auftritt haben könnte. Der Effekt, den die Kreatur auf Grayson hat, war spannend. Der drohende Wahnsinn, weil sein Gehirn die Kreatur nicht verarbeiten kann, war super.
Leider lief die Suche nach den Verschwörern nur im Hintergrund. Die Drahtzieher haben keinen Auftritt und die übergeordnete Verschwörung wird nicht weitergebracht in diesem Band.