Schockiert von der Erkenntnis am Ende von Band eins, muss Mayla ihren neuen Platz in der Unterwasserwelt finden. Ihre Beziehung zerbricht. Die Freundschaft mit ihrer besten Freundin seit Kindertagen wird auf eine harte Probe gestellt. Und doch macht Mayla weiter. Sie setzt sich ein für das, woran sie glaubt. Unterstützt von ihrem neuen Freund und mit hinweisen der Meeresgöttin sucht sie einen Weg, das Blutvergiessen zwischen Sirenen und Seehexen zu stoppen. Doch als die Meeresgöttin persönlich einschreitet, eskaliert die Situation.
Ich hätte nicht gedacht, dass der zweite Band so gut werden würde. Obwohl die Zeichen erbittert in Richtung grosse Schlacht deuten, versucht Mayla genau das zu verhindern. Die Serie ist ein Plädoyer für pazifistische Lösungsvorschlägen. Denn der Teufelskreis aus Gewalt und Tod kann nicht durch Gewalt durchbrochen werden.
Ein gutes Buch für alle, die eine ungewöhnliche Entwicklung von Klischees mögen. Das Ende ist bittersüss und Mayla zahlt einen hohen Preis und den Generationenalten Konflikt zu lösen.