Bella ist unerträglich in diesem Band. Sie verliert all ihren Lebenswillen, nur weil Edward sie verlässt. In diesem Band fand ich zudem Bellas Beziehung zu Jacob schwierig. Er wird von einem guten Freund zum eifersüchtigen Möchtegern-Freund.
Das Hauptproblem bleibt aber auch hier Bella. Wenn sich einen 18-Jährige nur über ihren Freund definiert und Monatelang in einen katatonischen Geisteszustand gerät, braucht sie nicht diese einen Person zurück, sondern professionelle Hilfe. Auch ihre selbstzerstörerische Tendenz ist für mich nicht romantisch, sondern problematisch.
Wer wissen will, wie es mit Edward und Bella weitergeht, kann den Band lesen, aber empfehlen würde ich ihn nur Leuten, die Band 1 geliebt haben.