Das Buch von Sara Gmuer ist eine interessante Mischung aus Eintauchen in die Welt der Berliner Platte – und der Filmindustrie; schöne, fast philosophische Sätze; sympathisch unperfekte Charaktere (also eigentlich nur die Frauen, die Männer sind unsympathisch unperfekt); und eine Hauptperson, die in kurzer Zeit viele Hochs und Tiefs durchmacht, und keine Zeit hat, diese zu verarbeiten, was auch mich als Leserin manchmal gefordert hat.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und bin gespannt auf weitere Bücher dieser Autorin!