Er ist gescheiterter Lyriker und ein richtiger Bidermann - der normale Bürger halt. Bis er von einem Gericht dazu gezwungen wird, als Schöffe in einem Fall zu entscheiden. Danach steht er klatschnass im Regen, findet ein Kaffee und fängt endlich an, seine Geschichte zu erzählen.
Das Buch habe ich wegen des Regens gekauft. Voller Spannung begann ich die Geschichte zu lesen. Eigentlich fand ich sie ganz gut - besonders aufgrund ihrer Gesellschaftskitik. Doch als es am schönsten wird, kommt ein Interview mit dem Autor!! Ein Interview?! WTF. Das ist ja wie Dauerwerbesendung für den Autoren. Keine Hommage an den Regen, sondern an den Schriftsteller. Was soll das bitte? 20.- CHF, um danach ein Interview lesen zu dürfen. Nein. Nicht mit mir. Haha.
Normalerweise bin ich vom Autoren sehr überzeugt. “Terror” gehört zu meinen Lieblingsbüchern und auch “Er sagt Sie sagt” gefällt mir sehr gut.