Der zweite Teil dieser aussergewöhnlichen Trilogie knüpft fast nahtlos an den ersten Band an.
Scythe Anastasia hat ihre eigene Art des Nachlesens entwickelt womit sie bei einigen auf Unverständnis aber bei den meisten auf Bewunderung stösst.
Ihre Mentorin Scythe Curie ist weiterhin an ihrer Seite. Die Dynamik der beiden Figuren gefällt mir immer noch sehr gut.
Auch der Weg von Rowen bleibt spannend und er wird ungewollt zum Werkzeug einer aufsteigenden Macht, die nichts Gutes bringt.
Es kommen zwei weitere Charaktere hinzu, deren Wege sich noch nicht kreuzen, die aber zu grösseren Ereignissen beitragen – zum Schluss fügt sich alles wieder überraschend zusammen.
Die Twists im Buch fand ich wieder herrlich und diesmal fand ich es besonders toll, die Einträge des Thunderheads vor jedem Kapitel zu hören. Immer noch denke ich regelmässig über einige Überlegungen des Thunderheads nach und hier in Band 2 erfahren wir auch mehr, über den Aufbau und die Entwicklung der neuen Welt.