Ein Roman über die Ärztin Enya, irische Bräuche und die Macht, sich vieles Schön zu reden. Enya steht vor den Trümmern ihrer Ehe, als ein Verkehrsunfall geschieht, bei welchem sie erste Hilfe leistet. Anschliessend dreht sich der Roman um die Frage, wer den Unfall verursacht hat, um Enya und ihren labilen psychischen Zustand und die Erinnerungen an ihre Mutter.
Der Roman hätte viel Potenzial, welches meiner Meinung nach nicht vollständig ausgeschöpft wurde. Enya und ihre widersprüchlichen Gedanken, sowie ihre Unfähigkeit sich einzugestehen, dass sie psychologische Hilfe benötigt, gingen mir mit der Zeit sehr auf die Nerven. Ich fand sie ein schwieriger Charakter und wurde mit ihr nicht warm.
Spannend waren die Erklärungen der irischen Bräuche, welche innerhalb eines Jahres gefeiert wurden.
Im Grossen und Ganzen ein erneut schwacher Roman von Cecelia Ahern, welcher sicher mein letzter von ihr sein wird.