Dieses Buch erzählt aus Frida Kahlos Leben in der Vorkriegszeit 1938/39. Während vieler Selbstzweifel erhält sie das Angebot ihre Bilder erst in New York und dann in Paris auszustellen. Voller Vorfreude stürzt sie sich in die Vorbereitungen. Während der vielen Arbeit ist sie, neben ihrem Mann Diego, der auch ein berühmter Kunstmaler ist, auch zwischen Liebhabern hin und hergerissen, muss gesundheitliche und Probleme mit den Ausstellungen meistern. Trotz Schwierigkeiten und immer wieder starken Schmerzen bleibt sie unermüdlich an der Arbeit. Ihre Freundinnen stehen ihr zum Glück stets helfend zur Seite.
Die Geschichte um die Künstlerin ist lebendig und eindrücklich beschrieben. Insbesondere, wie sie sich in der Vorkriegszeit als Frau in der männerdominierten Kunstszene trotz aller Schwierigkeiten zu behaupten weiss und mutig ihren Weg geht.
Der Schluss des Buches kommt abrupt daher und es bleibt vieles der Phantasie überlassen, was ich etwas schade fand.