Ein guter und unterhaltsamer Roman in Luzerner Mundart geschrieben.
Sabine, Schanti und weitere Kollegen gründen einen Kulturverein mit dem Namen Polfon Pervers. In erster Linie soll der Verein für Unterhaltung sorgen. Doch mit der Zeit wird das Projekt grösser und intensiver. Mit viel Humor und Feingspür erzählt die Autorin in drei Teilen die Geschichte dieses Vereins. Als Leser kann man der ganzen Situation sehr gut folgen und lernt das Leben Kulturschaffender besser kennen. Mit allen Höhen und Tiefen. Wer Mundartroman mag, dem kann man diese Lektüre nur wärmstens empfehlen.