Die Acht" sind vier Mädchen und vier Jungen einer Kunsthochschule, die sich diesen Namen selbst gegeben haben und in deren eingeschworene Clique auch niemand hineinkommt. Die jungen Leute verabreden sich zu einer Horrorparty bei einem der Jungs, als dessen Eltern nicht da sind. In der Prunkvilla, in der Quentin gerade erst eingezogen ist, wollen sie sich gegenseitig mit Streichen erschrecken und wer sich erschreckt, muss trinken. Schnell ist die Stimmung hochgekocht, aber es passieren auch Dinge, die keiner von ihnen erklären kann. Sie schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu bis einer nach dem anderen verschwindet. Und die Nacht ist noch lang.
Die Nacht der Acht ist eigentlich ein Jugendbuch und als solches musste ich unvoreingenommen ans Lesen gehen. Denn als Erwachsener ist es wahrscheinlich zu vorhersehbar und nichts neues, wenn man des Öfteren Horror gesehen oder gelesen hat. Als junger Erwachsener aber könnte ich mir vorstellen, dass es recht spannend ist. Denn eigentlich passiert immer etwas und es kommt ein Schock nach den anderen. Das Buch liest sich sehr flüssig und hat keine Längen. Das Ende ist in meinen Augen schlüssig und nicht vorhersehbar. Ich fand es okay. Von meiner Seite gibt es vier Büchleins.