“Stimme der Angst” ist der vierte Fall von Max Bischoff als Privatermittler und das Buch ist ein reines Vergnügen, ein sehr spannender Thriller und ich konnte es bis am Schluss nicht ablegen.
Obwohl ich schon Bücher von Arno Strobel gelesen und sie auch immer sehr spannend gefunden hatte, war es mein erstes Buch der Max Bischoff Reihe. In der Reihe sind bereits einige erschienen, in denen der Fallanalytiker Max Bischoff zuerst als Kommissar und später als Privatermittler tätig ist - es hat der Spannung oder dem Verständnis aber nichts abgetan, diese nicht gelesen zu haben.
In “Möderfinder - Stimme der Angst” muss sich Max Bischoff mit seiner Vergangenheit beschäftigen, denn es taucht eine Frau auf, die seiner ermordeten Liebe Jennifer zum Verwechseln ähnlich aussieht. Dann werden plötzlich Menschen aus seinem nahen Umfeld entführt oder attackiert und es beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Max Bischoff muss zusammen mit vertrauten Kollegen das Rätsel lösen und an jeder Ecke lauern neue Gefahren, wer steht auf seiner Seite, wer arbeitet gegen ihn? Wem kann er innerhalb der Polizei überhaupt noch vertrauen?
Die Geschichte bleibt bis am Schluss sehr spannend, es hat keine unnötigen Schnörkel drin und wenn man Geschichten auf 340 Seiten erzählen kann, soll man nicht 500 schreiben. Genau das macht Arno Strobel wieder einmal brilliant. Ich freue mich, die restlichen Bücher der Max Bischoff Reihe ebenfalls noch zu lesen.