So viel mehr als Freunde.
Bis ein schrecklicher Unfall Emerys Leben auf den Kopf stellt. Und er alles, was ihn eins bedeutete, zurück lässt.
Bei Be my Horizont spürt man die Traurigkeit von der ersten Seite an. Sie sieht sich kontinuierlich durch die Geschichte.
Emerys Geschichte kann aber auch nicht anders erzählt werden.Und es sollte auch nicht anders sein.
Die Traurigkeit gehört dazu, genau wie die Hoffnung und Liebe.
Auch hier zeigt Mia wieder, dass Liebe zwar hilft, aber sie kein Wunderheilmittel gegen traumatische Erlebnisse ist.
Emery leidet,er leidet so sehr und bestraft sich selbst für etwas, was ein Unfall war. Doch Schuldgefühle lassen sich halt nicht einfach vergessen.Sie erdrücken Em und machen ihn kaputt.
Doch da gibt es noch Jasper sein Licht derjenigen der mit Ihm zum Mond fliegt. Derjenige der ihm Lichtjahr gibt. Jasper ist wundervoll ich liebe Ihn. Obwohl auch er gelitten hat als Emery weg war hat er probiert weiter zu leben. Doch die Kerben auf seinem Herzen waren zu tief.
Wird Emery endlich wieder leben können?
Wird Jasper bei ihm bleiben?
Bekommen sie ihr Lichtjahr?
Ich habe dieses Buch in wenigen Tagen verschlungen. Trotz der Traurigkeit in dieser Story hat es sich so leicht gelesen. Man fühlte jedes Wort, jeden Satz und jede Berührung zwischen den beiden. Sie waren leicht und still und doch so hart und laut!
*Die Ewigkeit hatte mich eingeholt und ließ mich nie wieder vergessen.Mein Lichtjahr war zu einem Wimpernschlag geworden,wie ein Bild im Sand,das im strömenden Regen verschwand.*