Willow hat sich von ihrer Familie entfremdet, aber sie ist es, die nach dem Tod des Vaters das Familienschloss erbt. Das sie das Schloss verkaufen muss, dauert es etwas, bis sie sich ihren Schwestern und Mutter wieder annähert.
Und jede der 3 Schwestern hat noch ihre eigene Liebesstory, auch wenn die Enemies-to-Lovers Geschichte von Willow steht im Vordergrund.
Das Ganze plätschert ein bisschen vor sich dahin, ohne mich richtig zu packen.
Ein Charakter fand ich auch sehr grenzwertig und kam in meinen Augen zu glimpflich davon, was angesichts dessen, was er angestellt hat, für mich nicht ganz die richtigen Signale aussendet. Ein verheirater Familienfreund fängt mit der ältesten Tochter des Schlossherrn eine Affäre an, als diese noch kaum Erwachsen ist und später kommt raus, dass er der leibliche Vater der Jüngsten ist, und auch noch mind 1 weitere Affäre parallel dazu hat. Und am Schluss muss er nur in eine einvernehmliche Scheidung einwilligen, um in der Öffentlichkeit seinen Ruf wahren zu können.