Josefin ist unsichtbar. Hanna gar nicht da.
Und doch entwickelt sich leise und langsam eine Freundschaft, die jedes Ungewitter überdauert.
Eine Geschichte, die mich sprachlich überzeugt hat wie kein anderes Jugendbuch. Man fühlt sich eingelullt in den poetischen Sätzen und ist doch immer wie auf Nadeln… weil irgendetwas an Hanna nicht stimmt… Ist sie wirklich die, die sie nicht vorgibt zu sein?