Okay, ich habe es inzwischen ziemlich aufgegeben, mit an den angestauten Rezensionen. Sie sind zwar alle kein Muss für mich, aber ich hätte eigentlich doch noch zum ein oder anderen gerne noch etwas geschrieben. Meine Faulheit hat in dieser Hinsicht nun aber gewonnen.
Hier aber immerhin mal wieder eine Rezension zu einem Buch, auf welches ich mich schon lange freue. Ich habe schon gute Erfahrung mit den Büchern der Autorin gemacht und durch ihren Tipp auch schon die Chance bekommen, das Buch lesen zu dürfen.
Die Grundidee allein ist bereits etwas, was mich ansprechen kann. Wenn auch seltener, so lese ich doch auch immer wieder gerne Bücher über Meerwesen (und ich liebe natürlich auch Bücher über Prinzessinnen, also ist beides in einem ein grosses Plus für mich).
Was ich erst einmal liebe, ist die Tatsache, dass es auch einmal eine Prinzessin ist, die sich auch wie eine benimmt. Sie ist Prinzessin und sie ist es gerne, sie kennt nichts anderes und stört sich nicht daran, herumzukommandieren. Ich mag zwar auch, wenn die Prinzessin eben auch aus der Reihe tanzt, aber davon gibt es so viele, dass es erfrischend ist, einmal eine von dieser Art zu sehen, die auch erst einmal lernen muss, wie man die Dinge wirklich schätzen kann. Es gibt Angelina eine sehr gute Tiefe und einen tollen Aufbau im Verlaufe der Geschichte.
Auch Hector kann hier aber strahlen. Die beiden ergänzen sich gut und ich mag, wie sich alles langsam aufbaut und nicht überstürzt wird.
Auch der Aufbau der Legenden um die Sirenen und das Setting auf dem Schiff ist eine tolle Ergänzung. Das Gesamtbild kann sich also wirklich sehen lassen.
Im Gesamten eine wirklich geniale und gelungene Geschichte, die ich nur empfehlen kann, besonders natürlich, wenn man solche Bücher gerne mag. Ich bin eindeutig mehr als zufrieden damit, weshalb das Buch auch fünf Sterne verdient hat.